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Spielberichte Saison 2018/19

Autor: Wolfgang Hacker

Ergebnis: 9 : 6 (1:4 / 4:0 / 4:2)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Christian Mack 33
     
1. Verteidigung: Luggi Leitner
Manfred Mack
Georg Ferstl
12
18
2
     
1. Sturm: Hans-Joachim Lehner
Ludwig Seidl
Simon Höfer
15
6
87
     
2. Sturm: Alexander Czastitz
Edwin Zinth
Sascha Fink
8
66
23

Spielbericht

DDie Eisheiligen Deggendorf sind derzeit voll auf Kurs, feierten ihren 3. Sieg in Folge und erzielten in diesen drei Spielen 32 Tore. Das Ergebnis von 9:6 spiegelt die drückende Überlegenheit des Gastgebers in keinster Weise wider – die geringe Tordifferenz verdanken die Red Cracks ihrem Goalie, der eine Vielzahl klarster Torchancen vereitelte und sein Team vor einem Debakel bewahrte.

Von Anfang an bestimmten die Eisheiligen die Richtung und setzten sich mehr und mehr im Gästedrittel fest. Der Führungstreffer schien nach etlichen Großchancen nur eine Frage der Zeit zu sein – und fiel völlig überraschend mit dem ersten nennenswerten Konter auf der anderen Seite.
Das Drittelergebnis von 1:4 ist bei einem gefühlten Chancenverhältnis von 15:5 paradox und wurde beidseitig mit unverständlichem Kopfschütteln quittiert. Die einen konnten es nicht glauben und die anderen konnten es nicht fassen.

Die Dominanz der Eisheiligen setzte sich auch im 2. Drittel fort und führte in der 40. Min. zur erstmaligen, längst überfälligen Führung. Auch hier waren die Gäste mit nur 4 Gegentoren sehr gut bedient. Jetzt endlich wähnte man sich auf der Siegerstraße.
Doch die Red Crack schlugen nochmals zurück und erzwangen den erneuten Ausgleich. Die letzten 15 Min. gehörten dann vor allem dem „Man of the Match“:
Mit 3 Toren und 1 Assist war Sascha Fink an allen 4 Treffern im Schlussdrittel und damit an der Entscheidung maßgeblich beteiligt. Mit seinen insgesamt 4 Toren und 1 Assist erlebte der Sonnyboy den Höhepunkt seiner Eishockeykarriere und kommentierte sein persönliches Highlight verschmitzt mit: „so was hab i no nia dalebt!“

Die Eisheiligen boten eine tolle Leistung – wurden allerdings vom Gegner auch wenig bis gar nicht gefordert. Gegen stärkere Gegner wird es notwendig sein, aus der Fülle der Torchancen mehr Treffer zu erzielen – gegen die Red Cracks hätten es auch 20 Tore sein können.
Immerhin kann diesmal die 2. Sturmreihe 6 der 9 Treffer für sich verbuchen und neben Goalgetter Ludwig Seidl (erneut 3 Tore – insgesamt schon 20 Scorerpunkte bei 12 Toren) hat sich mit Sascha Fink möglicherweise ein zusätzlicher Torjäger etabliert.

Torfolge

1. Drittel

1 : 0 8. Min.      
1 : 1 10. Min. Ludwig Seidl Simon Höfer Luggi Leitner
1 : 2 13. Min.      
1 : 3 16. Min.      
1 : 4 18. Min.      

2. Drittel

2 : 4 24. Min. Edwin Zinth    
3 : 4 30. Min. Ludwig Seidl    
4 : 4 36. Min. Sascha Fink Edwin Zinth Manfred Mack
5 : 4 40. Min. Ludwig Seidl    

3. Drittel

5 : 5 44. Min.      
6 : 5 48. Min. Sascha Fink    
7 : 5 53. Min. Alexander Czastitz Sascha Fink  
8 : 5 54. Min. Sascha Fink Manfred Mack  
9 : 5 57. Min. Sascha Fink Edwin Zinth  
9 : 6 60. Min.      

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG 0      
RC Geiselhöring 0      

Ergebnis: 12 : 8 (4:4 / 3:4 / 5:0)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Viktor Kremer 1
     
1. Verteidigung: Ludwig Seidl
Manfred Mack
6
18
     
2. Verteidigung Georg Ferstl
Daniel Bayer
2
9
     
1. Sturm: Jonas Leipold
Alexander Czastitz
Sven Lautenschläger
44
34
41
     
2. Sturm: Michael Söldner
Christian Hochholzer
Simon Höfer
20
43
20

Spielbericht

Die Eisheiligen sorgten einmal mehr für ein kurioses und kurzweiliges Spiel. Beim Torfestival gegen die Eishockeyfreunde Deggendorf gelang im 4. Spiel der 2. zweistellige Sieg in Folge, der allerdings erst im letzten Drittel sichergestellt werden konnte.
Ein herzliches „Danke“ geht an Goalie Viktor Kremer von Spartak Deggendorf, der sich freundlicherweise zur Verfügung stellte, weil die Gastgeber keinen eigenen Torhüter aufbieten konnten.
Nach der schnellen 2:0-Führung im 1. Drittel schien zunächst alles für die Eisheiligen zu laufen, ehe man sich innerhalb von nur 4 Min. plötzlich mit 2:3 im Rückstand sah.
Fortan fielen beiderseits weitere Tore im 2-Minutentakt, ohne dass sich ein Team mit 2 oder mehr Treffern absetzen konnte. Zur Drittelpause musste man beim Stand von 4:4 davon ausgehen, dass das Spiel – für wen auch immer – zweistellig enden würde.
Auch im 2. Drittel setzte sich die Torflut fort, wobei die Führung ständig wechselte. Bis zur 40. Min. bot sich ein ausgeglichenes Spiel zweier bis dahin gleichwertiger Teams, auch wenn die Eisheiligen mit einem 7:8-Rückstand ins Schlussdrittel gehen mussten.
In den letzten 20 Min. machte sich bei den EHF ein deutlicher Kräfteverschleiß bemerkbar und die Eisheiligen erspielten sich eine optische Überlegenheit mit einem deutlichen Chancenplus und einem Drittelergebnis von 5:0. Deshalb ist der Sieg letztendlich auch verdient, wenngleich etwas zu hoch ausgefallen.
Für das torreiche Ergebnis war einmal die gute Chancenauswertung beider Teams, aber auch manch unglücklicher Rettungsversuch beider Goalies verantwortlich. Vor allem aber zeichnete das überragende Duo Simon Höfer (5 Tore, 2 Assists) und Ludwig Seidl (3 Tore, 3 Assists) für den Sieg der Eisheiligen verantwortlich – sie verbuchten zusammen 13 von 23 Scorerpunkten.
Über die hohe Torausbeute darf man sich getrost freuen; es sollten jedoch z.T. gravierende Mängel im Abwehrverhalten durch zu offensiver Spielweise nicht übersehen werden. Nicht selten stand nur ein Verteidiger gegen 3 Stürmer auf verlorenem Posten.
Nichtsdestotrotz bleibt die Freude über ein spannendes und abwechslungsreiches Derby mit einem positiven Ausgang. Bleibt zu bemerken, dass trotz des hohen individuellen Einsatzes beide Teams sehr fair spielten.

Torfolge

1. Drittel

1 : 0 4. Min. Höfer Simon Seidl Ludwig  
2 : 0 7. Min. Söldner Michael Seidl Ludwig Höfer Simon
2 : 1 9. Min.      
2 : 2 11. Min.      
2 : 3 13. Min.      
3 : 3 15. Min. Höfer Simon    
4 : 3 18. Min. Seidl Ludwig    
4 : 4 19. Min.      

2. Drittel

4 : 5 22. Min.      
5 : 5 27. Min. Seidl Ludwig    
6 : 5 30. Min. Hochholzer Christian Höfer Simon  
6 : 6 31. Min.      
7 : 6 33. Min. Lautenschläger Sven Söldner Michael  
7 : 7 35. Min.      
7 : 8 40. Min.      

3. Drittel

8 : 8 45. Min. Höfer Simon Seidl Ludwig Hochholzer Christian
9 : 8 50. Min. Seidl Ludwig Mack Manfred  
10 : 8 53. Min. Lautenschläger Sven Ferstl Georg  
11 : 8 55. Min. Höfer Simon Hochholzer Christian  
12 : 8 56. Min. Höfer Simon Söldner Michael  

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG 0      
EHF DEG 2      

Ergebnis: 11 : 4 (5:2 / 3:1 / 3:1)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Michael Reitmeier 1
     
1. Verteidigung: Matthias Lemberger
Manfred Mack
17
18
     
2. Verteidigung Georg Ferstl
Stefan Heimerl
2
27
     
1. Sturm: Florian Hacker
Jochen Strauch
Ludwig Seidl
52
20
6
     
2. Sturm: Markus Stelzl
Oliver Scherg
Martin Stock
36
98
19

Spielbericht

Nach dem kuriosen Unentschieden und der deftigen Niederlage in den beiden ersten Saisonspielen zeigten sich die Eisheiligen gut erholt und personell stark verstärkt.
So gelang ein souveräner zweistelliger und hoch verdienter 1. Saisonsieg, wobei dem Gegner, der mit nur 8 Feldspielern angetreten war, großes Lob für eine kämpferisch starke und jederzeit faire Einstellung gezollt werden muss.
Alarmstufe rot herrschte jeweils vor dem Spartaktor, wenn die 1. Sturmreihe, die insgesamt 8 der 11 Treffer erzielte und pro Spieler jeweils 7 Scorerpunkte verbuchte, den Gegner mitunter schwindelig spielte. Die vielen Assists belegen, dass die Treffer meist nach sehr mannschaftsdienlichem Passspiel vorbereitet wurden, wobei darüber hinaus der Spartak-Goalie eine Vielzahl hochkarätiger Torchancen entschärfte.
Im 1. Drittel hielt sich das Spartak-Team trotz Überlegenheit der Eisheiligen in den ersten 8. Min. schadlos und konterte den ersten Treffer postwendend mit dem Ausgleich.
Das spektakulärste Tor gelang Georg Ferstl mit einem Solo über das gesamte Eis, bei dem er mehrere Gegenspieler umkurvte und unhaltbar zur 2:1-Führung einschoss.
Nach einem sehenswerten Kontertor von Ludwig Seidl schaffte die Gäste nochmals den Anschluss, ehe beim 5:2 zum Drittelende bereits die Vorentscheidung gefallen war. Ab dem 2. Drittel schwanden die Kräfte der Spartakspieler zunehmend und die Chancen der Eisheiligen nahmen deutlich zu.
Im Vordergrund stand jetzt mehr und mehr das Kombinationsspiel, wobei freie Einschussmöglichkeiten ungenutzt blieben, weil immer wieder noch ein uneigennütziger Pass zu dem vermeintlich besser Platzierten gespielt wurde. Mit den 3 Treffern im Mitteldrittel waren die Gäste gut bedient. Diese Spielweise setzte sich bei drückender Überlegenheit im Schlussabschnitt fort.
Nach dem 10. Treffer schalteten die Eisheiligen einen Gang zurück, was dem Gegner nicht ungelegen kam. Jeder Block der Eisheiligen kassierte je 2 Gegentreffer. 2x stand man im Gästedrittel zu offensiv und fing sich Konter ein, hinzu kam ein Schlagschuss von der blauen Linie und ein Abstaubertor nach einer unübersichtlichen Situation vor dem Tor.
Ein herzliches „Danke“ an Goalie Michael Reitmeier, der für die verletzten bzw. nicht abkömmlichen Stammtorhüter freundlicherweise eingesprungen war und dabei eine solide Leistung zeigte.

Dieses Erfolgserlebnis sollte motivierend wirken und den Eisheiligen Selbstvertrauen für die kommenden Spiele geben.

Torfolge

1. Drittel

1 : 0 8. Min. Strauch Jochen Seidl Ludwig  
1 : 1 9. Min.      
2 : 1 11 Min. Ferstl Georg    
3 : 1 12. Min. Seidl Ludwig Hacker Florian  
3 : 2 14. Min.      
4 : 2 17. Min. Hacker Florian Seidl Ludwig Strauch Jochen
5 : 2 18. Min. Strauch Jochen Seidl Ludwig  

2. Drittel

6 : 2 22. Min. Seidl Ludwig Hacker Florian Strauch Jochen
7 : 2 27. Min. Stelzl Markus    
8 : 2 32. Min. Hacker Florian Strauch Jochen  
8 : 3 35. Min.      

3. Drittel

9 : 3 42. Min. Strauch Jochen Hacker Florian Seidl Ludwig
10 : 3 45. Min. Lemberger Matthias Seidl Ludwig Hacker Florian
10 : 4 50. Min.      
11 : 4 52. Min. Hacker Florian Strauch Jochen  

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG 2 2 Strauch Jochen Haken
Spartak DEG 2 2   Crosscheck

Ergebnis: 6 : 1 (1:1 / 2:0 / 3:0)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Christian Mack 33
     
1. Verteidigung: Sascha Fink
Manfred Mack
23
18
     
2. Verteidigung Georg Ferstl
Stefan Heimerl
2
27
     
1. Sturm: Benjamin Sommer
Martin Danzer
Hans-Joachim Lehner
11
88
15
     
2. Sturm: Oliver Scherg
Markus Stelzl
Simon Höfer
98
36
20

Spielbericht

Das ohne etliche verletzte bzw. anderweitig unabkömmliche Stammspieler und Leistungsträger nach Dingolfing angereiste Team der Eisheiligen hatte sich vor dem Spiel dennoch Erfolgschancen ausgerechnet.
Es entwickelte sich im 1. Drittel ein offenes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften. Durch einen folgenschweren, individuellen Abwehrfehler (ein beabsichtigter Aufbaupass wurde zur Vorlage für den Stürmer) gerieten die Eisheiligen in der 9. Min. erstmals in Rückstand. Nachdem ein 2-minütiges Überzahlspiel zu keinem Torerfolg führte, gelang Markus Stelzl dann im Spiel 5 gegen 5 der verdiente Ausgleich, der zu diesem Zeitpunkt durchaus den Spielanteilen beider Teams entsprach.
Kurz nach Beginn des 2. Drittels nutzten des Tigers die Lücke in der zu weit aufgerückten Abwehr mit einem Konter zur erneuten Führung und überstanden eine weitere 2-Min.-Strafzeit wiederum ohne Gegentor. Ab diesem Zeitpunkt übernahm das Heimteam zunehmend das Kommando und nutzte eine unübersichtliche Situation vor dem Tor zum vorentscheidenden 3:1.
Nachdem sich die Eisheiligen kurz vor Drittelende bei einer 2-Minutenstrafe kein weiteres Gegentor einfingen, hatte man sich für das Schlussdrittel fest vorgenommen, das Spiel nochmals zu drehen. Es blieb allerdings beim Vorhaben, weil sich u.a. Stefan Heimerl eine Spieldauer-Disziplinarstrafe einhandelte.
Zunächst ahndete der Schiedsrichter einen klaren Regelverstoß des Tigers nicht und schickte stattdessen den Spieler der Eisheiligen, der diese Fehlentscheidung lautstark reklamierte, vorzeitig in die Kabine. Mit nur noch 9 Feldspielern konnte das Spiel nun nicht mehr mit 2 fixen Blöcken fortgesetzt werden.
Die weiteren 3 Gegentreffer, davon 2 gute vorgetragene Konter, erwiesen sich als zwangsläufige Folge der nunmehr entstandenen Unordnung, wobei den Eisheiligen nach einem Pfosten- und einem Lattenschuß eine Ergebniskorrektur versagt blieb. Die Highbridge Tigers zeigten sich als ein durchaus eingespieltes Team, das vor allem im 2. und 3. Drittel mit läuferischen Vorteilen, einstudierten Spielzügen, höherer Passgenauigkeit und flüssigeren Kombinationen agierte.
Während die Stürmer immer häufiger Goalie Christian Mack zu Rettungsaktionen zwangen, ließ die sicher stehende Abwehr kaum noch Offensivbemühungen des Gegners zu. Den Eisheiligen ihrerseits gelang es nicht mehr, sich vom Druck zu befreien, geordnete Spielzüge zu inszenieren und sich erfolgversprechende Konter bzw. zwingende Torchancen zu erarbeiten.

Es bleibt neidlos anzuerkennen, dass das Team des Tigers an diesem Tag die bessere Mannschaft war.

Torfolge

1. Drittel

1 : 0 9. Min.      
1 : 1 17. Min. Stelzl Markus Scherg Oliver  

2. Drittel

2 : 1 23. Min.      
3 : 1 34. Min.      

3. Drittel

4 : 1 50. Min.      
5 : 1 54. Min.      
6 : 1 57. Min.      

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Highbridge Tigers 4 2
2
-- Stockschlag
Crosscheck
Eisheilige DEG 4 2
2 + Spieldauer
Stefan Heimerl
Stefan Heimerl
Stockschlag
Reklamieren

Ergebnis: 6 : 6 (0:3 / 5:2 / 1:1)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Eva Bauer 87
     
1. Verteidigung: Benjamin Sommer
Manfred Mack
20
18
     
2. Verteidigung Georg Ferstl
Sascha Fink
2
11
     
1. Sturm: Florian Hacker
Ludwig Seidl
Martin Danzer
52
6
88
     
2. Sturm: Hans-Joachim Lehner
Markus Stelzl
Christian Hochholzer
Daniel Bayer
15
36
43
9

Spielbericht

Nach der langen Sommerpause fieberten die Eisheiligen dem 1. Spiel entgegen und starteten mit einem kuriosen 6:6 gegen die Wildboyz Deggendorf.
Mit diesem Ergebnis konnten beide Teams nicht zufrieden sein!!
Die Wildboyz verspielten eine 4:0-Führung, während die Eisheiligen als die zumindest ab dem 2.Drittel klar bessere Mannschaft mit einem deutlichen Chancenplus und spielerischer Überlegenheit einen durchaus möglichen Sieg verpassten.
Im 1. Drittel neutralisierten sich zunächst beide Teams bei ausgeglichenen Spielanteilen und anfänglich nur wenigen klaren Torchancen. Nach zwei folgenschweren Fehlern im Defensivverhalten und einer gelungenen Kombination führten die Wildboyz überraschend klar mit 3:0.
Als zu Beginn des 2. Drittels die Wildboyz gar den 4. Treffer markierten, drohte ein Debakel. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen jedoch die Eisheiligen plötzlich das Kommando, erspielten sich deutliche Feldvorteile und gute Chancen. Innerhalb von nur 10 Min. drehte das Polizeiteam das Spiel und schaffte den nicht mehr erwarteten 4:4-Ausgleich.
Kurz vor Drittelende nutzten die Wildboyz eine Unsicherheit in der Abwehr zur erneuten Führung, die Ludwig Seidl, der beste Spieler auf dem Eis, mit seinem 4. Treffer im Gegenzug postwendend ausgleichen konnte.
Auch im 3. Drittel erwiesen sich die Eisheiligen als das bessere Team. Als 5 Min. vor Spielende Daniel Bayer die erstmalige Führung gelang, wähnte man sich bereits auf der Siegerstrasse und gestattete dem Gegner 2 Min. später noch leichtfertig den Ausgleich. Die Eisheiligen haben Moral gezeigt und sich selbst nach dem 0:4-Rückstand nicht aufgegeben. Trotz der 6 Treffer und der spielerischen Überlegenheit sind die Chancenverwertung, die Passgenauigkeit und ein konzentrierteres Abwehrverhalten noch verbesserungsfähig.

Fazit: Am Ende gilt für beide Teams: „Das Spiel musst du eigentlich gewinnen.“

Torfolge

1. Drittel

0 : 1 12. Min.      
0 : 2 15. Min.      
0 : 3 20. Min.      

2. Drittel

0 : 4 22. Min.      
1 : 4 25. Min. Seidl Ludwig Hacker Florian  
2 : 4 30. Min. Seidl Ludwig Hacker Florian Danzer Martin
3 : 4 33. Min. Lehner Hans-Joachim Ferstl Georg  
4 : 4 35. Min. Seidl Ludwig Danzer Martin Hacker Florian
4 : 5 39. Min.      
5 : 5 40. Min. Seidl Ludwig Fink Sascha Hacker Florian

3. Drittel

6 : 5 55. Min. Bayer Daniel Ferstl Georg Fink Sascha
6 : 6 57. Min.      

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG -- -- -- --
Wildboyz DEG -- -- -- --