Navigation

Spielberichte Saison 2018/19

Autor: Wolfgang Hacker

Ergebnis: 6 : 9 (2:2 / 1:3 / 3:4)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Christian Mack 33
     
1. Verteidigung:

Goerg Ferstl
Ludwig Seidl

2
6
     
1. Verteidigung:

Manfred Mack
Christian Hamberger

18
29
     
1. Sturm: Florian Hacker
Christian Hochholzer
Martin Danzer
52
43
88
     
2. Sturm: Markus Stelzl
Michael Söldner
Lars Wassereck
36
20
10

Spielbericht

Die Eisheiligen hatten sich geschworen, für die 1:6-Pleite gegen die Highbridge Tigers im 2. Saisonspiel Revanche zu nehmen.
Dies gelang mit einer guten, geschlossenen Teamleistung, wobei der 9:6-Sieg erst in den letzten 10 Min. sichergestellt wurde.
Nach mehr Spielanteilen und qualitativ und quantitativ einem deutlichen Chancenplus entspricht der Sieg mit 3 Toren Unterschied letztendlich auch dem Leistungsvergleich, wenngleich die Tigers bis zur 50. Min. das Spiel - zumindest vom Ergebnis her - ausgeglichen gestalten konnten.
Die rasche 1:0-Führung der Eisheiligen hatte leider nur 2 Min. Bestand und nach einem weiteren, vermeidbaren Gegentor lag man erstmals in Rückstand. In der Schlußminute des 1. Drittels erzielte Markus Stelzl den wichtigen und hochverdienten Ausgleichstreffer.

Zu Beginn des 2. Drittels geriet das Polizeiteam überraschend erneut in Rückstand.
Mit jedoch 3 Treffern in Folge gelang erstmals eine scheinbar beruhigende 2-Tore-Führung, nicht zuletzt, weil Goalie Christian Mack beim Stande von 3:3 einen Penalty glänzend parierte. Die Tigers steckten trotz des Rückstandes nie auf und egalisierten innerhalb von nur 2 Min. die zwischenzeitliche 6:4-Führung der Eisheiligen.
Den vielleicht wichtigsten Treffer markierte Ludwig Seidl in der 50. Min. zur erneuten Führung, denn ab diesem Zeitpunkt lockerten die Gastgeber die Defensive, verstärkten ihre Offensivbemühungen und erspielten sich einige hochkarätige Chancen.
Statt sich mit dem erneuten Ausgleich zu belohnen, wurden sie jedoch mit 2 Kontertoren entscheidend bestraft. Die Eisheiligen haben sich diesen Sieg verdient erarbeitet, 2 Rückstände gut verkraftet, bei unentschiedenen Spielständen mit mehrmaligen Führungstreffern nachgelegt und in der Schlussphase den größeren Siegeswillen entwickelt.
Dennoch haben sie es versäumt, bei besserer Chancenauswertung nach klaren Einschussmöglichkeiten bereits viel früher die Entscheidung zu ihren Gunsten zu erzielen. Das DPEC-Turnier rückt näher und die Eisheiligen scheinen für dieses Saison-Highlight gut gerüstet.

Schade, dass dort nicht alle Spieler aus dem siegreichen Team spielberechtigt sind

Torfolge

1. Drittel

0 : 1 5. Min. Martin Danzer Florian Hacker Christian Hochholzer
1 : 1 7. Min.      
2 : 1 14. Min.      
2 : 2 20. Min. Markus Stelzl Christian Hamberger Michael Söldner

2. Drittel

3 : 2 26. Min.      
3 : 3 30. Min. Lars Wassereck Christian Hamberger  
3 : 4 33. Min. Florian Hacker Manfred Mack  
3 : 5 35. Min. Lars Wassereck    

3. Drittel

4 : 5 41. Min.      
4 : 6 45. Min. Ludwig Seidl Christian Hochholzer Florian Hacker
5 : 6 47. Min.      
6 : 6 49. Min.      
6 : 7 50. Min. Ludwig Seidl Florian Hacker Manfred Mack
6 : 8 51. Min. Florian Hacker Martin Danzer  
6 : 9 54. Min. Florian Hacker Christian Hochholzer Ludwig Seidl

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG 0      
Highbridge Tigers DGF 0      

Ergebnis: 13 : 3 (3:1 / 7:1 / 3:1)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Tobias Hacker 56
     
1. Verteidigung:

Manfred Mack
Ludwig Leitner

18
12
     
1. Verteidigung:

Georg Ferstl
Oliver Scherg

2
98
     
1. Sturm: Florian Hacker
Jochen Strauch
Sascha Fink
52
50
23
     
2. Sturm: Markus Stelzl
Daniel Bayer
Jonas Leipold
36
9
8
     
3. Sturm: Martin Stock
Franz Böhm
Edwin Zinth
17
17
66

Spielbericht

Die Eisheiligen DEG starteten mit einem souveränen und hochverdienten 13:3-Sieg gegen die Wild Boyz DEG ins neue Jahr 2019.
Sie waren über die gesamte Spielzeit die spielbestimmende und deutlich überlegende Mannschaft , zeigten sehenswerte Kombinationen und belohnten sich, insbesondere im 2. Drittel, mit toll herausgespielten Torchancen und Toren.
Bei nahezu ausgeglichenen Spielanteilen zu Beginn erzielten die Gäste doch überraschend in der 6. Min. den Führungstreffer.
Erst in der 2. Hälfte des 1. Drittels waren die Offensivbemühungen der Eisheiligen erfolgreich, als die erarbeiteten Torchancen auch zählbar verwertet wurden.
Der 3:1-Zwischenstand schmeichelte den Wild Boyz.
Auch im 2. Drittel setzten die Gäste die erste Duftmarke mit dem Anschlusstreffer zum 2:3. Danach allerdings dominierte das Polizeiteam und erzielte bei optimaler Chancenauswertung 7 Treffer innerhalb von nur 12 Min. zur klaren 10:2-Führung.
Nachdem im 3. Drittel den Eisheiligen innerhalb von 5 Min. 3 schnelle Treffer gelangen, verschärften die Wild Boyz die Gangart und betrieben versteckte Fouls und Nicklichkeiten (offensichtlicher Frustabbau), während die Eisheiligen nur noch einen Gegentreffer zuließen und in den letzten 15 Min. den sicheren Vorsprung verwalteten.
Die Eisheiligen glänzten durch kämpferischen Einsatz, gelungenes Passspiel und ansprechende Chancenverwertung und stellte auch die besseren Einzelspieler. Auch wenn bis zur 26. Min. nur eine knappe 3:2-Führung zu Buche stand, war der Sieg der Gastgeber nie wirklich in Gefahr.
Nicht nur das hohe und klare Endergebnis gibt Anlass zu Optimismus, sondern vor allem auch die mannschaftliche Geschlossenheit, die Motivation, der Einsatz und der sichtbare Spass am Spiel.

Jetzt fiebern die Eisheiligen dem bevorstehenden, internen „Generationenspiel Jung gegen Alt“ (Ü50 gegen U50) entgegen, wobei sich beide Parteien vorab in der klaren Favoritenrolle sehen.

Torfolge

1. Drittel

0 : 1 5. Min.      
1 : 1 12. Min. Edwin Zinth    
2 : 1 15. Min. Florian Hacker Edwin Zinth Tobi Hacker
3 : 1 18. Min. Jonas Leipold Florian Hacker Manfred Mack

2. Drittel

3 : 2 26. Min.      
4 : 2 28. Min. Jochen Strauch Florian Hacker  
5 : 2 29. Min. Sascha Fink Oliver Scherg Florian Hacker
6 : 2 31. Min. Jochen Strauch Florian Hacker  
7 : 2 35. Min. Sascha Fink Florian Hacker Jochen Strauch
8 : 2 36. Min. Florian Hacker Jochen Strauch Georg Ferstl
9 : 2 38. Min. Markus Stelzl Jonas Leipold Daniel Bayer
10 : 2 40. Min. Edwin Zinth Markus Stelzl  

3. Drittel

11 : 2 42. Min. Daniel Bayer Markus Stelzl Jonas Leipold
12 : 2 44. Min. Edwin Zinth Martin Stock Manfred Mack
13 : 2 47. Min. Florian Hacker Jochen Strauch  
13 : 3 52. Min.      

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG 0      
Wildboyz DEG 0      

Ergebnis: 5 : 7 (2:1 / 0:5 / 3:1)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Christian Mack 33
     
1. Verteidigung:

Georg Ferstl
Sebastian Kammerer
Manfred Mack

2
31
18
     
1. Sturm: Klaus Hofbauer
Ludwig Seidl
Stefan Söldner
Michael Söldner
23
6
20
50

Spielbericht

Das hatten sich die favorisierten Luchse aus Waldkirchen wohl ganz anders vorgestellt: Numerische Überzahl (12 Feldspieler gegen nur 7 Feldspieler), Favoritenrolle, Heimspiel und der Gegner kam mit einer Hypothek von 4:17 aus dem vorangegangenen Spiel gegen die DSC Oldies.
Im Vorfeld schien man sich allenfalls um die Höhe des Sieges uneins zu sein. Doch die Rumpftruppe der Eisheiligen DEG zeigte eine großartige Leistung und beendete das Jahr 2018 mit einem nicht erwarteten 7:5-Sieg.
„Hinten dicht machen und vorne Nadelstiche setzen“ war die von Coach Schos Ferstl ausgegebene Parole und diese Taktik war bereits nach wenigen Min. mit dem Führungstreffer erfolgreich.
Für die Luchse offensichtlich nur ein Schönheitsfehler, zumal sie sich bis zum Drittelende eine standesgemäße 2:1-Führung erarbeiteten.
Im 2. Drittel kamen die Luchs dann gehörig unter die Räder und kassierten 5 blitzsaubere Gegentore. Manfred Mack mit einem „Blueliner“ und der erst 15-jährige Stefan Söldner erzielten dabei ihre ersten Saisontore für die Eisheiligen - das waren mehr als Nadelstiche für die Luchse.
Im letzten Drittel beschränkten sich die Gäste bei langsam schwindenden Kräften und nachlassender Konzentration auf Ergebnissicherung, machten weiterhin hinten dicht und setzten erneut einen schmerzhaften Nadelstich. Die beiden letzten Tore der Luchse hatten letztendlich nur noch statistischen Wert und schmerzten die Eisheiligen wenig.
Das Polizeiteam konnte in allen Belangen restlos überzeugen.
Dennoch gilt es, 2 Spieler ganz besonders herauszuheben:
Christian Mack lieferte erneut eine fehlerfrei Partie im Tor und entschärfte diverse Großchancen, insbesondere bei den anfangs knappen Spielständen. Eine Galavorstellung muss Ludwig Seidl bescheinigt werden, der mit 5 Toren und 1 Assist an 6 der 7 Treffer beteiligt war und von den Luchsen in keiner Phase in den Griff zu bekommen war.

Die Schlappe gegen die Oldies ist weggesteckt, das Kalenderjahr 2018 wurde mit einem Sieg beendet – jetzt sollte ein siegreicher Start ins Jahr 2019 am Neujahrstag gegen die Wild Boyz folgen.

Torfolge

1. Drittel

0 : 1 7. Min. Ludwig Seidl Georg Ferstl  
1 : 1 12. Min.      
2 : 1 17. Min.      

2. Drittel

2 : 2 22. Min. Ludwig Seidl Sebastian Kammerer  
2 : 3 25. Min. Ludwig Seidl Klaus Hofbauer  
2 : 4 29. Min. Stefan Söldner Michael Söldner  
2 : 5 33. Min. Manfred Mack Ludwig Seidl  
2 : 6 38. Min. Ludwig Seidl Manfred Mack  

3. Drittel

3 : 6 43. Min.      
3 : 7 47. Min. Ludwig Seidl Manfred Mack  
4 : 7 55. Min.      
5 : 7 57. Min.      

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Luchse Waldkirchen 0      
Eisheilige DEG 0      

Ergebnis: 4 : 17 (1:4 / 3:5 / 0:8)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Christian Mack 33
     
1. Verteidigung:

Georg Ferstl
Stefan Heimerl

2
27
     
1. Verteidigung:

Sebastian Kammerer
Manfred Mack

31
18
     
1. Sturm: Simon Höfer
Ludwig Seidl
Jonas Leipold
16
6
8
     
2. Sturm: Sascha Fink
Hans-Joachim Lehner
Michael Söldner
Stefan Söldner
23
15
50
20

Spielbericht

Die weihnachtliche Bescherung auf dem Eis hatten sich die Eisheiligen DEG ganz anders vorgestellt:
Mit einer 2-stelligen Niederlage hatten sie realistisch schon gerechnet – mit 17 Päckchen im eigenen Tor allerdings nicht.
Die Oldies des DSC waren 2 Nummern zu groß für das Polizeiteam und glänzten durch viele brillant herausgespielte Tore. Von Beginn an dominierte das Team um die DSC-Ikonen Schinköthe, Kulzer, Ortolf, Helber und anderen namhaften Ehemaligen mit sehenswertem Kombinationsspiel, viel Routine, hoher Laufbereitschaft und blindem Spielverständnis.

Die ehemalig Aktiven des DSC erwiesen sich als eingespieltes Team und ließen die Klasse früherer Tage immer wieder aufblitzen.
Es mag paradox klingen, aber der beste Eisheilige stand im Tor.
Christian Mack bot eines seiner besten Spiele und zeigte, 60 Min. unter Dauerbeschuss, eine Vielzahl von Glanzparaden bei Schüssen aus kürzester Distanz oder im direkten Vergleich 1 gegen 1.
Trotz der 17 Einschläge zog der Goalie eine positive Bilanz aus seiner Sicht: „Es hat trotzdem richtig Spaß gemacht - langweilig wurde mir bestimmt nicht“.
Diesem Fazit konnten sich die Feldspieler nicht unbedingt anschließen, die trotz der gegnerischen Überlegenheit nie resignierten, tapfer weiter kämpften und dem Gegner anerkennendes Lob zollten.
Immerhin reichte es im ersten Drittel bis zur 13. Min. zumindest für ein ausgeglichenes Ergebnis und im 2. Drittel mit 2 Treffern zum 3 : 4 Anschluss, was die Oldies offensichtlich veranlasste, nochmal mächtig Gas zu geben.
3 Treffer in 3 Min. im 2. Drittel und 4 Treffer in 4 Min. im 3. Drittel waren nur schwer verdauliche Kost.
Das letzte Drittelergebnis von 0:8 zeigte, dass neben der spielerischen Klasse auch die Kondition bei den Oldies stimmt.
Am 30.12.18 werden die Luchse Waldkirchen zum Jahresabschluss im Waldkirchener Eisstadion herausgefordert.

Torfolge

1. Drittel

0 : 1 8. Min.      
1 : 1 9. Min. Ludwig Seidl Simon Höfer Sebastian Kammerer
1 : 2 13. Min.      
1 : 3 14. Min.      
1 : 4 20. Min.      

2. Drittel

2 : 4 23. Min. Michael Söldner Ludwig Seidl Manfred Mack
3 : 4 25. Min. Jonas Leipold Ludwig Seidl  
3 : 5 28. Min.      
3 : 6 29. Min.      
3 : 7 30. Min.      
3 : 8 34. Min.      
4 : 8 36. Min. Simon Höfer    
4 : 9 39. Min.      

3. Drittel

4 : 10 42. Min.      
4 : 11 45. Min.      
4 : 12 51. Min.      
4 : 13 52. Min.      
4 : 14 53. Min.      
4 : 15 54. Min.      
4 : 16 57. Min.      
4 : 17 60. Min.      

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG 0      
DSC Oldies 0      

Ergebnis: 9 : 6 (1:4 / 4:0 / 4:2)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Christian Mack 33
     
1. Verteidigung: Luggi Leitner
Manfred Mack
Georg Ferstl
12
18
2
     
1. Sturm: Hans-Joachim Lehner
Ludwig Seidl
Simon Höfer
15
6
87
     
2. Sturm: Alexander Czastitz
Edwin Zinth
Sascha Fink
8
66
23

Spielbericht

Die Eisheiligen Deggendorf sind derzeit voll auf Kurs, feierten ihren 3. Sieg in Folge und erzielten in diesen drei Spielen 32 Tore.
Das Ergebnis von 9 : 6 spiegelt die drückende Überlegenheit des Gastgebers in keinster Weise wider – die geringe Tordifferenz verdanken die RedCracks Geiselhöring ihrem Goalie, der eine Vielzahl klarster Torchancen vereitelte und sein Team vor einem Debakel bewahrte.

Von Anfang an bestimmten die Eisheiligen die Richtung und setzten sich mehr und mehr im Gästedrittel fest. Der Führungstreffer schien nach etlichen Großchancen nur eine Frage der Zeit zu sein – und fiel völlig überraschend mit dem ersten nennenswerten Konter auf der anderen Seite.
Das Drittelergebnis von 1:4 ist bei einem gefühlten Chancenverhältnis von 15:5 paradox und wurde beidseitig mit unverständlichem Kopfschütteln quittiert. Die einen konnten es nicht glauben und die anderen konnten es nicht fassen.

Die Dominanz der Eisheiligen setzte sich auch im 2. Drittel fort und führte in der 40. Min. zur erstmaligen, längst überfälligen Führung. Auch hier waren die Gäste mit nur 4 Gegentoren sehr gut bedient. Jetzt endlich wähnte man sich auf der Siegerstraße.
Doch die Red Crack schlugen nochmals zurück und erzwangen den erneuten Ausgleich. Die letzten 15 Min. gehörten dann vor allem dem „Man of the Match“:
Mit 3 Toren und 1 Assist war Sascha Fink an allen 4 Treffern im Schlussdrittel und damit an der Entscheidung maßgeblich beteiligt. Mit seinen insgesamt 4 Toren und 1 Assist erlebte der Sonnyboy den Höhepunkt seiner Eishockeykarriere und kommentierte sein persönliches Highlight verschmitzt mit: „so was hab i no nia dalebt!“

Die Eisheiligen boten eine tolle Leistung – wurden allerdings vom Gegner auch wenig bis gar nicht gefordert. Gegen stärkere Gegner wird es notwendig sein, aus der Fülle der Torchancen mehr Treffer zu erzielen – gegen die Red Cracks hätten es auch 20 Tore sein können.
Immerhin kann diesmal die 2. Sturmreihe 6 der 9 Treffer für sich verbuchen und neben Goalgetter Ludwig Seidl (erneut 3 Tore – insgesamt schon 20 Scorerpunkte bei 12 Toren) hat sich mit Sascha Fink möglicherweise ein zusätzlicher Torjäger etabliert.

Torfolge

1. Drittel

1 : 0 8. Min.      
1 : 1 10. Min. Ludwig Seidl Simon Höfer Luggi Leitner
1 : 2 13. Min.      
1 : 3 16. Min.      
1 : 4 18. Min.      

2. Drittel

2 : 4 24. Min. Edwin Zinth    
3 : 4 30. Min. Ludwig Seidl    
4 : 4 36. Min. Sascha Fink Edwin Zinth Manfred Mack
5 : 4 40. Min. Ludwig Seidl    

3. Drittel

5 : 5 44. Min.      
6 : 5 48. Min. Sascha Fink    
7 : 5 53. Min. Alexander Czastitz Sascha Fink  
8 : 5 54. Min. Sascha Fink Manfred Mack  
9 : 5 57. Min. Sascha Fink Edwin Zinth  
9 : 6 60. Min.      

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG 0      
RC Geiselhöring 0      

Ergebnis: 12 : 8 (4:4 / 3:4 / 5:0)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Viktor Kremer 1
     
1. Verteidigung: Ludwig Seidl
Manfred Mack
6
18
     
2. Verteidigung Georg Ferstl
Daniel Bayer
2
9
     
1. Sturm: Jonas Leipold
Alexander Czastitz
Sven Lautenschläger
44
34
41
     
2. Sturm: Michael Söldner
Christian Hochholzer
Simon Höfer
20
43
20

Spielbericht

Die Eisheiligen sorgten einmal mehr für ein kurioses und kurzweiliges Spiel. Beim Torfestival gegen die Eishockeyfreunde Deggendorf gelang im 4. Spiel der 2. zweistellige Sieg in Folge, der allerdings erst im letzten Drittel sichergestellt werden konnte.
Ein herzliches „Danke“ geht an Goalie Viktor Kremer von Spartak Deggendorf, der sich freundlicherweise zur Verfügung stellte, weil die Gastgeber keinen eigenen Torhüter aufbieten konnten.
Nach der schnellen 2:0-Führung im 1. Drittel schien zunächst alles für die Eisheiligen zu laufen, ehe man sich innerhalb von nur 4 Min. plötzlich mit 2:3 im Rückstand sah.
Fortan fielen beiderseits weitere Tore im 2-Minutentakt, ohne dass sich ein Team mit 2 oder mehr Treffern absetzen konnte. Zur Drittelpause musste man beim Stand von 4:4 davon ausgehen, dass das Spiel – für wen auch immer – zweistellig enden würde.
Auch im 2. Drittel setzte sich die Torflut fort, wobei die Führung ständig wechselte. Bis zur 40. Min. bot sich ein ausgeglichenes Spiel zweier bis dahin gleichwertiger Teams, auch wenn die Eisheiligen mit einem 7:8-Rückstand ins Schlussdrittel gehen mussten.
In den letzten 20 Min. machte sich bei den EHF ein deutlicher Kräfteverschleiß bemerkbar und die Eisheiligen erspielten sich eine optische Überlegenheit mit einem deutlichen Chancenplus und einem Drittelergebnis von 5:0. Deshalb ist der Sieg letztendlich auch verdient, wenngleich etwas zu hoch ausgefallen.
Für das torreiche Ergebnis war einmal die gute Chancenauswertung beider Teams, aber auch manch unglücklicher Rettungsversuch beider Goalies verantwortlich. Vor allem aber zeichnete das überragende Duo Simon Höfer (5 Tore, 2 Assists) und Ludwig Seidl (3 Tore, 3 Assists) für den Sieg der Eisheiligen verantwortlich – sie verbuchten zusammen 13 von 23 Scorerpunkten.
Über die hohe Torausbeute darf man sich getrost freuen; es sollten jedoch z.T. gravierende Mängel im Abwehrverhalten durch zu offensiver Spielweise nicht übersehen werden. Nicht selten stand nur ein Verteidiger gegen 3 Stürmer auf verlorenem Posten.
Nichtsdestotrotz bleibt die Freude über ein spannendes und abwechslungsreiches Derby mit einem positiven Ausgang. Bleibt zu bemerken, dass trotz des hohen individuellen Einsatzes beide Teams sehr fair spielten.

Torfolge

1. Drittel

1 : 0 4. Min. Höfer Simon Seidl Ludwig  
2 : 0 7. Min. Söldner Michael Seidl Ludwig Höfer Simon
2 : 1 9. Min.      
2 : 2 11. Min.      
2 : 3 13. Min.      
3 : 3 15. Min. Höfer Simon    
4 : 3 18. Min. Seidl Ludwig    
4 : 4 19. Min.      

2. Drittel

4 : 5 22. Min.      
5 : 5 27. Min. Seidl Ludwig    
6 : 5 30. Min. Hochholzer Christian Höfer Simon  
6 : 6 31. Min.      
7 : 6 33. Min. Lautenschläger Sven Söldner Michael  
7 : 7 35. Min.      
7 : 8 40. Min.      

3. Drittel

8 : 8 45. Min. Höfer Simon Seidl Ludwig Hochholzer Christian
9 : 8 50. Min. Seidl Ludwig Mack Manfred  
10 : 8 53. Min. Lautenschläger Sven Ferstl Georg  
11 : 8 55. Min. Höfer Simon Hochholzer Christian  
12 : 8 56. Min. Höfer Simon Söldner Michael  

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG 0      
EHF DEG 2      

Ergebnis: 11 : 4 (5:2 / 3:1 / 3:1)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Michael Reitmeier 1
     
1. Verteidigung: Matthias Lemberger
Manfred Mack
17
18
     
2. Verteidigung Georg Ferstl
Stefan Heimerl
2
27
     
1. Sturm: Florian Hacker
Jochen Strauch
Ludwig Seidl
52
20
6
     
2. Sturm: Markus Stelzl
Oliver Scherg
Martin Stock
36
98
19

Spielbericht

Nach dem kuriosen Unentschieden und der deftigen Niederlage in den beiden ersten Saisonspielen zeigten sich die Eisheiligen gut erholt und personell stark verstärkt.
So gelang ein souveräner zweistelliger und hoch verdienter 1. Saisonsieg, wobei dem Gegner, der mit nur 8 Feldspielern angetreten war, großes Lob für eine kämpferisch starke und jederzeit faire Einstellung gezollt werden muss.
Alarmstufe rot herrschte jeweils vor dem Spartaktor, wenn die 1. Sturmreihe, die insgesamt 8 der 11 Treffer erzielte und pro Spieler jeweils 7 Scorerpunkte verbuchte, den Gegner mitunter schwindelig spielte. Die vielen Assists belegen, dass die Treffer meist nach sehr mannschaftsdienlichem Passspiel vorbereitet wurden, wobei darüber hinaus der Spartak-Goalie eine Vielzahl hochkarätiger Torchancen entschärfte.
Im 1. Drittel hielt sich das Spartak-Team trotz Überlegenheit der Eisheiligen in den ersten 8. Min. schadlos und konterte den ersten Treffer postwendend mit dem Ausgleich.
Das spektakulärste Tor gelang Georg Ferstl mit einem Solo über das gesamte Eis, bei dem er mehrere Gegenspieler umkurvte und unhaltbar zur 2:1-Führung einschoss.
Nach einem sehenswerten Kontertor von Ludwig Seidl schaffte die Gäste nochmals den Anschluss, ehe beim 5:2 zum Drittelende bereits die Vorentscheidung gefallen war. Ab dem 2. Drittel schwanden die Kräfte der Spartakspieler zunehmend und die Chancen der Eisheiligen nahmen deutlich zu.
Im Vordergrund stand jetzt mehr und mehr das Kombinationsspiel, wobei freie Einschussmöglichkeiten ungenutzt blieben, weil immer wieder noch ein uneigennütziger Pass zu dem vermeintlich besser Platzierten gespielt wurde. Mit den 3 Treffern im Mitteldrittel waren die Gäste gut bedient. Diese Spielweise setzte sich bei drückender Überlegenheit im Schlussabschnitt fort.
Nach dem 10. Treffer schalteten die Eisheiligen einen Gang zurück, was dem Gegner nicht ungelegen kam. Jeder Block der Eisheiligen kassierte je 2 Gegentreffer. 2x stand man im Gästedrittel zu offensiv und fing sich Konter ein, hinzu kam ein Schlagschuss von der blauen Linie und ein Abstaubertor nach einer unübersichtlichen Situation vor dem Tor.
Ein herzliches „Danke“ an Goalie Michael Reitmeier, der für die verletzten bzw. nicht abkömmlichen Stammtorhüter freundlicherweise eingesprungen war und dabei eine solide Leistung zeigte.

Dieses Erfolgserlebnis sollte motivierend wirken und den Eisheiligen Selbstvertrauen für die kommenden Spiele geben.

Torfolge

1. Drittel

1 : 0 8. Min. Strauch Jochen Seidl Ludwig  
1 : 1 9. Min.      
2 : 1 11 Min. Ferstl Georg    
3 : 1 12. Min. Seidl Ludwig Hacker Florian  
3 : 2 14. Min.      
4 : 2 17. Min. Hacker Florian Seidl Ludwig Strauch Jochen
5 : 2 18. Min. Strauch Jochen Seidl Ludwig  

2. Drittel

6 : 2 22. Min. Seidl Ludwig Hacker Florian Strauch Jochen
7 : 2 27. Min. Stelzl Markus    
8 : 2 32. Min. Hacker Florian Strauch Jochen  
8 : 3 35. Min.      

3. Drittel

9 : 3 42. Min. Strauch Jochen Hacker Florian Seidl Ludwig
10 : 3 45. Min. Lemberger Matthias Seidl Ludwig Hacker Florian
10 : 4 50. Min.      
11 : 4 52. Min. Hacker Florian Strauch Jochen  

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG 2 2 Strauch Jochen Haken
Spartak DEG 2 2   Crosscheck

Ergebnis: 6 : 1 (1:1 / 2:0 / 3:0)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Christian Mack 33
     
1. Verteidigung: Sascha Fink
Manfred Mack
23
18
     
2. Verteidigung Georg Ferstl
Stefan Heimerl
2
27
     
1. Sturm: Benjamin Sommer
Martin Danzer
Hans-Joachim Lehner
11
88
15
     
2. Sturm: Oliver Scherg
Markus Stelzl
Simon Höfer
98
36
20

Spielbericht

Das ohne etliche verletzte bzw. anderweitig unabkömmliche Stammspieler und Leistungsträger nach Dingolfing angereiste Team der Eisheiligen hatte sich vor dem Spiel dennoch Erfolgschancen ausgerechnet.
Es entwickelte sich im 1. Drittel ein offenes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften. Durch einen folgenschweren, individuellen Abwehrfehler (ein beabsichtigter Aufbaupass wurde zur Vorlage für den Stürmer) gerieten die Eisheiligen in der 9. Min. erstmals in Rückstand. Nachdem ein 2-minütiges Überzahlspiel zu keinem Torerfolg führte, gelang Markus Stelzl dann im Spiel 5 gegen 5 der verdiente Ausgleich, der zu diesem Zeitpunkt durchaus den Spielanteilen beider Teams entsprach.
Kurz nach Beginn des 2. Drittels nutzten des Tigers die Lücke in der zu weit aufgerückten Abwehr mit einem Konter zur erneuten Führung und überstanden eine weitere 2-Min.-Strafzeit wiederum ohne Gegentor. Ab diesem Zeitpunkt übernahm das Heimteam zunehmend das Kommando und nutzte eine unübersichtliche Situation vor dem Tor zum vorentscheidenden 3:1.
Nachdem sich die Eisheiligen kurz vor Drittelende bei einer 2-Minutenstrafe kein weiteres Gegentor einfingen, hatte man sich für das Schlussdrittel fest vorgenommen, das Spiel nochmals zu drehen. Es blieb allerdings beim Vorhaben, weil sich u.a. Stefan Heimerl eine Spieldauer-Disziplinarstrafe einhandelte.
Zunächst ahndete der Schiedsrichter einen klaren Regelverstoß des Tigers nicht und schickte stattdessen den Spieler der Eisheiligen, der diese Fehlentscheidung lautstark reklamierte, vorzeitig in die Kabine. Mit nur noch 9 Feldspielern konnte das Spiel nun nicht mehr mit 2 fixen Blöcken fortgesetzt werden.
Die weiteren 3 Gegentreffer, davon 2 gute vorgetragene Konter, erwiesen sich als zwangsläufige Folge der nunmehr entstandenen Unordnung, wobei den Eisheiligen nach einem Pfosten- und einem Lattenschuß eine Ergebniskorrektur versagt blieb. Die Highbridge Tigers zeigten sich als ein durchaus eingespieltes Team, das vor allem im 2. und 3. Drittel mit läuferischen Vorteilen, einstudierten Spielzügen, höherer Passgenauigkeit und flüssigeren Kombinationen agierte.
Während die Stürmer immer häufiger Goalie Christian Mack zu Rettungsaktionen zwangen, ließ die sicher stehende Abwehr kaum noch Offensivbemühungen des Gegners zu. Den Eisheiligen ihrerseits gelang es nicht mehr, sich vom Druck zu befreien, geordnete Spielzüge zu inszenieren und sich erfolgversprechende Konter bzw. zwingende Torchancen zu erarbeiten.

Es bleibt neidlos anzuerkennen, dass das Team des Tigers an diesem Tag die bessere Mannschaft war.

Torfolge

1. Drittel

1 : 0 9. Min.      
1 : 1 17. Min. Stelzl Markus Scherg Oliver  

2. Drittel

2 : 1 23. Min.      
3 : 1 34. Min.      

3. Drittel

4 : 1 50. Min.      
5 : 1 54. Min.      
6 : 1 57. Min.      

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Highbridge Tigers 4 2
2
-- Stockschlag
Crosscheck
Eisheilige DEG 4 2
2 + Spieldauer
Stefan Heimerl
Stefan Heimerl
Stockschlag
Reklamieren

Ergebnis: 6 : 6 (0:3 / 5:2 / 1:1)

Mannschaftsaufstellung

Torhüter: Eva Bauer 87
     
1. Verteidigung: Benjamin Sommer
Manfred Mack
20
18
     
2. Verteidigung Georg Ferstl
Sascha Fink
2
11
     
1. Sturm: Florian Hacker
Ludwig Seidl
Martin Danzer
52
6
88
     
2. Sturm: Hans-Joachim Lehner
Markus Stelzl
Christian Hochholzer
Daniel Bayer
15
36
43
9

Spielbericht

Nach der langen Sommerpause fieberten die Eisheiligen dem 1. Spiel entgegen und starteten mit einem kuriosen 6:6 gegen die Wildboyz Deggendorf.
Mit diesem Ergebnis konnten beide Teams nicht zufrieden sein!!
Die Wildboyz verspielten eine 4:0-Führung, während die Eisheiligen als die zumindest ab dem 2.Drittel klar bessere Mannschaft mit einem deutlichen Chancenplus und spielerischer Überlegenheit einen durchaus möglichen Sieg verpassten.
Im 1. Drittel neutralisierten sich zunächst beide Teams bei ausgeglichenen Spielanteilen und anfänglich nur wenigen klaren Torchancen. Nach zwei folgenschweren Fehlern im Defensivverhalten und einer gelungenen Kombination führten die Wildboyz überraschend klar mit 3:0.
Als zu Beginn des 2. Drittels die Wildboyz gar den 4. Treffer markierten, drohte ein Debakel. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen jedoch die Eisheiligen plötzlich das Kommando, erspielten sich deutliche Feldvorteile und gute Chancen. Innerhalb von nur 10 Min. drehte das Polizeiteam das Spiel und schaffte den nicht mehr erwarteten 4:4-Ausgleich.
Kurz vor Drittelende nutzten die Wildboyz eine Unsicherheit in der Abwehr zur erneuten Führung, die Ludwig Seidl, der beste Spieler auf dem Eis, mit seinem 4. Treffer im Gegenzug postwendend ausgleichen konnte.
Auch im 3. Drittel erwiesen sich die Eisheiligen als das bessere Team. Als 5 Min. vor Spielende Daniel Bayer die erstmalige Führung gelang, wähnte man sich bereits auf der Siegerstrasse und gestattete dem Gegner 2 Min. später noch leichtfertig den Ausgleich. Die Eisheiligen haben Moral gezeigt und sich selbst nach dem 0:4-Rückstand nicht aufgegeben. Trotz der 6 Treffer und der spielerischen Überlegenheit sind die Chancenverwertung, die Passgenauigkeit und ein konzentrierteres Abwehrverhalten noch verbesserungsfähig.

Fazit: Am Ende gilt für beide Teams: „Das Spiel musst du eigentlich gewinnen.“

Torfolge

1. Drittel

0 : 1 12. Min.      
0 : 2 15. Min.      
0 : 3 20. Min.      

2. Drittel

0 : 4 22. Min.      
1 : 4 25. Min. Seidl Ludwig Hacker Florian  
2 : 4 30. Min. Seidl Ludwig Hacker Florian Danzer Martin
3 : 4 33. Min. Lehner Hans-Joachim Ferstl Georg  
4 : 4 35. Min. Seidl Ludwig Danzer Martin Hacker Florian
4 : 5 39. Min.      
5 : 5 40. Min. Seidl Ludwig Fink Sascha Hacker Florian

3. Drittel

6 : 5 55. Min. Bayer Daniel Ferstl Georg Fink Sascha
6 : 6 57. Min.      

Strafzeiten

Mannschaft Gesamt-Min. Strafzeit Name Vergehen
Eisheilige DEG -- -- -- --
Wildboyz DEG -- -- -- --